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Alte Schornsteine und erkaltete Hochöfen erzählen von der Energie, mit der hier einst Eisen erschmolzen wurde und mächtige Rohrleitungen formen sich zu rätselhaften Gebilden. Genau der richtige Ort für die „Traumzeit“, die alljährlich kreativen Pop, Singer/Songwriter Indie, Neo Folk und Elektrosounds präsentiert. Im Landschaftspark Duisburg-Nord, einem stillgelegten Hüttenwerk, spielen vom 22. bis 24. Juni rund 35 Bands auf vier Bühnen. Angekündigt haben sich bereits unter anderem die Mighty Oaks, Faber, Gisbert zu Knyphausen, Parcels, und Mogli.

Freunde guter Musik ist Gisbert zu Knyphausen längst ein Begriff. Auf seinem aktuellen Album „Das Licht dieser Welt“ beobachtet er die Welt und die Menschen um sich herum. Seine Songs bekennen sich trotz Schmerz und Melancholie zu Hoffnung und Menschenliebe. Bei Faber klingt manches lässig und rau. Sein Album „Sei ein Faber im Wind“ ist ein Affront gegen die Verbrämung von Sprache.
Weitere Info zum Festival unter www.traumzeit-festival.de

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