Pedalritter sind wieder beim Niederrheinischen Radwandertag unterwegs

Der Niederrheinische Radwandertag mit seinen bis zu 30.000 Teilnehmern zählt zu den größten deutschen Rad-Events. Bei der 27. Tour beteiligen sich in diesem Jahr 64 Städte und Gemeinden am Niederrhein und den Niederlanden. An diversen Startorten können sich die Pedalritter am Sonntag, 1. Juli, ab 10 Uhr auf eine der insgesamt 82 Radtouren begeben. In vielen Orten gibt es Unterhaltungsprogramme an den Startpunkten, Tipps rund ums Fahrrad, Fahrradcodier-Aktionen sowie Imbiss- und Getränkestände.

Freizeitprogramm in Rees

Mit einer geführten Radtour am Freitag, 8. Juni, beginnt eine Woche mit zahlreichen Freizeitangeboten in der Rheinstadt. Zur geführten Radtour mit Niederrhein-Guide Eila Braam treffen sich die Teilnehmer mit ihren Fahrrädern um 10 Uhr am Reeser Rathaus. Von dort aus geht es linksrheinisch durch die niederrheinische Landschaft. Die Ankunft zurück in Rees ist für etwa 18 Uhr vorgesehen.

KunstenLandschap-Route 2018: Enschede bietet Kunstgenuss auf 16 Kilometern

Vom 19. bis 21. Mai können Liebhaber bildender Kunst ihre Wanderschuhe schnüren, um die „KunstenLandschap“-Route zwischen Enschede und dem Dorf Lonneker zu erkunden. Typisch niederländisch sind alle unterwegs, die das 16 Kilometer lange Stück auf dem Fahrrad zurücklegen. Am Wegesrand: zeitgenössische Kunstwerke, Installationen und Performances sowie Cafés und Unterkünfte, die zur Pause einladen.

Rotbach-Weg: die Route mit den vielen Gesichtern

Der Rotbach – ein Nebenfluss des Rheins – ist der Fluss der vielen Gesichter. Wer bei seinen Radtouren auf Vielseitigkeit wert legt, sollte sich auf den Weg machen. Am besten zum Rotbach-Weg, der sich entlang des Flusses schlängelt. Die Route zwischen Bottrop-Grafenwald und Dinslaken/Voerde ist reich bestückt mit historischen Erdbefestigungsanlagen, Herrenhäusern, Burgen, Kirchen, Museen und Zeugen der industriellen Gegenwart.