Der Leopardennachwuchs aus dem Burgers` Zoo ist kerngesund

In freier Wildbahn leben schätzungsweise weniger als 1.000 Sri-Lanka-Leoparden. Umso größer ist die Freude, dass der Nachwuchs im Königlichen Burgers‘ Zoo einen kerngesunden Eindruck macht. Tierpfleger Theo hat die beiden zwei Monate alten Leopardenwelpen nun mithilfe einer Minikamera aus der Nähe gefilmt. Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen.

Transferfenster für Malaienbären geöffnet

Die biologische Uhr tickt: Mit 18 Jahren sind die beiden Malaienbär-Weibchen aus dem Königlichen Burgers‘ Zoo nicht mehr die Jüngsten. Untersuchungen des renommierten Berliner Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) kamen außerdem zu dem Ergebnis, dass das Arnheimer Malaienbär-Männchen nur bedingt zur Zucht geeignet ist. Ein Transfer soll nun trotzdem für Nachwuchs sorgen.

Burgers‘ Zoo baut grüne Brücke: Naturschutzgebiet in Belize wächst um 15.000 Fußballfelder

Seit fast 30 Jahren setzt sich der Königliche Burgers‘ Zoo gemeinsam mit dem Papiliorama Zoo für den Schutz eines 355 Quadratkilometer großen Naturreservats in Belize ein. Nun kommen 110 Quadratkilometer hinzu, wie die belizianische Regierung in dieser Woche entschied. Als grüne Brücke soll das Areal den nördlichen mit dem südlichen Teil des Naturschutzgebietes verbinden – und so zum Erhalt bedrohter Tierarten beitragen.

Spot an: Burgers´Light vom 10. Februar bis 4. März

Giraffen, Pelikane, Schnecken oder Seepferdchen: Einmal im Jahr ziehen tierische Leuchtfiguren in den Burgers‘ Zoo ein. Wenn vom 10. Februar bis 4. März wieder das Licht angeht, wird ein „Bewohner“ besonders viele Blicke auf sich ziehen: ein acht Meter hoher und vier Meter breiter Schmetterling begrüßt die Besucher gleich am Eingang mit seinem magischen Farbspiel. Während Burgers‘ Light bleibt der Tierpark täglich bis 21 Uhr geöffnet.

Jüngstes Erdferkel im Burgers‘ Zoo wird ein Jahr alt

Im Königlichen Burgers‘ Zoo war der 1. Februar ein ganz besonderer Tag: Das 2017 geborene Erdferkel feierte seinen ersten Geburtstag. Dabei war die Zeit nach der Geburt durchaus kritisch. In seinen ersten Lebenswochen brauchte das Jungtier eine intensive 24-Stunden-Pflege und -Betreuung. Zeitweise nahmen Tierpfleger das Neugeborene nachts sogar mit nach Hause – zur Fütterung mit der Flasche und zum Schutz vor seiner ungeschickten Mutter.