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Von den Essgewohnheiten der Mönche im ehemaligen Minoritenkloster in Kleve bis zum „Sperlingskrieg“, vom Chorgestühl von St. Martini in Emmerich am Rhein bis zur Rückkehr der Störche an den Niederrhein reichen die Themen der neuen Publikation „Kalender für das Klever Land 2018“.

240 Seiten stark ist der Kalender, herausgegeben vom Mercator-Verlag und unterstützt vom Kreis Kleve. Darüber hinaus bietet der Kalender auch sechs Monotypien von Brigitte Gmachreich-Jünemann.

Jahrhundertealte Gerichtslinde

Das Titelbild des 2018er Kalenders stammt von Fritz Poorten und zeigt die alte St. Antonius-Kirche in Hau mit der jahrhundertealten Gerichtslinde. Ein Schwerpunkt des „Kalenders für das Klever Land“ liegt auf den historischen Beiträgen. Der Archäologe Jens Wroblewski informiert über die Funde am Klever Rathaus und ehemaligen Minoritenkloster, die interessante Erkenntnisse liefern, nicht zuletzt über die Essgewohnheiten der Mönche.

In einem weiteren Beitrag beschäftigt er sich mit der Armenfürsorge im spätmittelalterlichen Kleve. Georg Hüttner und Christian Röser haben Funde an der Schwanenburg ebenfalls zu neuen Erkenntnissen gebracht.

Den „Kalender für das Klever Land auf das Jahr 2018“ gibt es ab sofort im Buchhandel zum Preis von 12,90 Euro. Die ISBN lautet 978-3-946895-13-8. Der 68. Heimatkalender ist in einer Auflage von 4.000 Stück erschienen.