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Der Niederrheinische Radwandertag mit seinen bis zu 30.000 Teilnehmern zählt zu den größten deutschen Rad-Events. Bei der 27. Tour beteiligen sich in diesem Jahr 64 Städte und Gemeinden am Niederrhein und den Niederlanden. An diversen Startorten können sich die Pedalritter am Sonntag, 1. Juli, ab 10 Uhr auf eine der insgesamt 82 Radtouren begeben. In vielen Orten gibt es Unterhaltungsprogramme an den Startpunkten, Tipps rund ums Fahrrad, Fahrradcodier-Aktionen sowie Imbiss- und Getränkestände.

Foto: NT Agentur Berns

Das Motto ist olympisch: Dabei sein ist alles. Denn beim Niederrheinischen Radwandertag geht es um Gemütlichkeit und Geselligkeit, nicht um Tempo, Sprint- oder Bergwertung. Freizeitspaß für die ganze Familie ist angesagt. Jeder sucht selbst seine Route aus. Dabei kann man die Länge nach der eigenen Leistungsfähigkeit bestimmen. Viele Touren sind auch für Kinder geeignet. Die Routen zwischen Rhein und Maas bieten mit Längen von 10 bis 100 Kilometern für jeden Radler die passende Strecke.

Schönheiten und Besonderheiten entdecken

Auf den markierten Rundstrecken können die landschaftlichen Schönheiten und Besonderheiten des Radelparadieses zwischen Rhein und Maas erfahren werden – von Emmerich bis Roermond und von Wesel bis Heinsberg. Und bei der zentralen Tombola warten viele attraktive Preise auf die Gewinner. So stellt beispielsweise Radsport Claassen aus Kempen ein Fahrrad im Wert von 400 Euro zur Verfügung. Zu gewinnen sind auch ein Wochenende in Xanten, ein Tag für vier Personen in Kalkar oder ein Wertgutschein für das Landhotel Voshövel in Schermbeck. Die Teilnahme an der Verlosung ist ganz einfach: Man muss dazu nur die am Start ausgegebene Stempelkarte an zwei Punkten abstempeln lassen und schon nimmt man an der zentralen Tombola teil. Einzige Vorgabe: Bis um 17 Uhr muss man seine Tour beenden und die Stempelkarte an einem der Startorte wieder abgeben.

Motto „Kulinarik“

In diesem Jahr steht der Niederrheinische Radwandertag unter dem Motto „Kulinarik“. Dafür wurden einige Routen speziell entwickelt. Ein regelrechtes Bonbon liefert zum Beispiel die Stadt Kempen. Dort wird vom Café Peerbooms an alle Starter eine Praline mit dem Slogan „Kempen – typisch Niederrhein“ ausgegeben. Und der Buttermarkt im Herzen der Altstadt verwandelt sich am gesamten Radwandertag- Wochenende in eine kulinarische Feiermeile.

Überall entlang der einzelnen Strecken gibt es zahlreiche Bauernhofcafés oder Restaurants, die zu einem „Boxenstopp“ einladen. So wird der Radwandertag diesmal zu einer kulinarischen Rundreise.

Die 82 Radrouten wurden speziell für den 27. Niederrheinischen Radwandertag konzipiert und können natürlich auch nach dem 1. Juli gefahren werden. Allerdings sind sie nach der Veranstaltung nicht mehr markiert bzw. ausgeschildert.

Die Broschüre mit näheren Angaben zu den Veranstaltungsorten, Streckenangeboten und den Rahmenprogrammen sind bereits in den Rathäusern aller teilnehmenden Orte erhältlich. Weitere Informationen sind unter www.niederrhein-tourismus.de/radwandertag erhältlich.

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