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Italienisches Eis in allen Varianten gehört so selbstverständlich zum Sommer wie das Freibad oder die Sonnencreme. Die Anfänge und die Entwicklung der sommerlichen Erfrischung beleuchtet die Sonderausstellung „Gelato! Italienische Eismacher am Niederrhein“ im Grafschafter Museum in Moers.
Für die Ausstellung gibt es am Samstag, 21. Juli, 14 Uhr, eine Führung. Dabei werden verschiedene Fragen beantwortet: Ist auch das Spaghetti-Eis ein Import aus Italien? Welche wichtige Rolle spielten die Gardinen in den frühen Eisdielen? Auch die Kulturgeschichte der italienischen Eismacher ist dann Thema. Sie eröffneten Anfang des 20. Jahrhunderts die ersten Eisdielen in den Städten zwischen Köln und Kleve. In den 1950er Jahren wurden die Cafés dann überall zu einem festen Bestandteil des Stadtbildes.

4.000 Eisdielen in Deutschland

Heute gibt es etwa 4.000 Eisdielen in Deutschland, die meisten davon werden von italienischen Eismachern betrieben. Diese wiederum stammen zu drei Vierteln aus zwei Tälern in den Dolomiten: dem Val di Zoldo und dem Val di Cadore. Die Ausstellung ist bis zum 7. Oktober im Grafschafter Museum zu sehen.
Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Lediglich der reguläre Museumseintritt ist zu entrichten. Der Eintritt beträgt für Familien 4,50 Euro, Erwachsene 3 Euro und Kinder ab 6 Jahre 1 Euro.

Das Grafschafter Museum lädt am Samstag, 21. Juli, 14 Uhr, zu einer Führung durch die Sonderausstellung „Gelato! Italienische Eismacher am Niederrhein“ ein.

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