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Jetzt ist es amtlich: Der Rat der Stadt Kleve hat einstimmig beschlossen, sich an dem Projekt „Liberation Route Europe“ zu beteiligen, sofern der Eigenanteil der Stadt Kleve von der NRW Stiftung übernommen wird.

Bei dem Projekt sollen zwei Hörsteine mit Informationstafeln auf niederländischer Seite in Elden bei Arnheim und auf deutscher Seite in Kleve-Rindern zum Thema „Wasser als Waffe“ aufgestellt werden. Das Projekt erinnert an die Sprengung der Deiche und die nachfolgende Überflutung am Ende des 2. Weltkrieges, bei dem viele Alliierte und ortsansässige Bürger ihr Leben ließen. Darüber hinaus könnte ein vorhandener Fahrradweg, der die Orte Rindern und Elden verbindet, themenbasiert gestaltet werden.

Um die Kosten in Höhe von ca. 27.000 Euro gering zu halten, wird ein Antrag auf eine Zuwendung von 50 Prozent bei der Euregio gestellt. Wird der Antrag bewilligt, beliefen sich die voraussichtlichen Kosten je Partner auf ca. 4.500 Euro. Ein Zuschuss für den Eigenanteil wurde von der NRW Stiftung in Aussicht gestellt.

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An der John Frostbrug in Arnheim befindet sich bereits ein Hörstein.

Quelle: Liberation Route Europe